Eine der schönsten Aktivitäten im Freien ist ganz deutlich das Radfahren. Diese Sportart kann unter Umständen sehr anspruchsvoll sein und ist daher dafür bekannt, die Kalorienverbrennung anzuregen und nebenbei noch die Fülle von Natur und Landschaft erfahrbar zu machen.

Doch wie hoch ist der Kalorienverbrauch beim Radfahren wirklich und wie funktioniert es darüber hinaus diesen Prozess anzuregen? Im Folgenden lesen Sie, wie Ihre Radtour zusätzlich das Abnehmen begünstigen kann und sich zu dem kalorientechnisch, wie auch aus dem gesundheitlichen Aspekt heraus, auszahlt.

Gesunder und schonender Ausdauersport

Da Radfahren als enorm gelenkschonend zu verstehen ist, eignet sich diese Art der Anstrengung für fast jeden. Der Sattel am Rad an sich trägt einen großen Teil des Körpergewichts. Dank der Tretbewegungen werden die Bein- und Gesäßmuskulatur trainiert und durch häufige Radtouren steigert sich ergänzend die Kondition.

Die Fettverbrennungszone erreichen

Um den Vorgang des Abnehmens zu starten, muss der Körper zunächst in die sogenannte Fettverbrennungszone gelangen. Dieser Zustand ist erreicht, sobald die Herzfrequenz 110 bis 140 Schläge pro Minute beträgt. Der Kalorienverbrauch beim Radfahren startet also bei dem Konstant halten der individuell erforderlichen Frequenz über einen längeren Zeitraum. Das bedeutet Sie müssen nicht schneller fahren und viele Kilometer zurücklegen, sondern lediglich darauf achten beständig und mit gleichbleibender Pulsfrequenz im Sattel zu sitzen. Es existieren zahlreiche Messgeräte, um Ihnen diese Ermittlung der Daten zu erleichtern.

Die ersten Erfolge

Bemerkbar machen sich schnell eine immer besser werdende Ausdauer. Nebenbei ist das Verletzungsrisiko auf dem Rad deutlich geringer als beispielsweise beim Joggen. Erste Triumphe werden sichtbar, wenn Sie neben dem Kalorienverbrauch beim Radfahren eine gesunde Ernährung annehmen. Hierbei ist ausreichend Wasser trinken, gesunde Fette zu sich nehmen und ballaststoffreichere Speisen zu essen gemeint. Es empfiehlt sich außerdem dreimal in der Woche für eine Stunde oder länger Fahrrad zu fahren, damit mehr Bewegung in den Alltag integriert wird.

Weitere Vorteile des Radfahrens

Körperliche Nutzen wie eine gesteigerte Pumpunktion des Herzens, kontrollierter Fettabbau, Muskelaufbau und einen besseren Stoffwechsel werden durch das Ausdauertraining bewirkt. Hinzukommend bringen das Radfahren und der damit verbundene Kalorienverbrauch einige positive Gewinne für die Psyche mit. Bei der Bewegung an der frischen Luft schüttet der Körper Glückshormone aus. Das Resultat ist gute Laune und das tolle Gefühl etwas erreicht zu haben und eine Aufgabe erfüllt zu haben. Über einen längeren Zeitraum tun Sie sogar der Umwelt etwas Gutes, indem das Auto zu Hause stehen bleibt.

Fazit

Der Kalorienverbrauch beim Radfahren ist im Vergleich zu anderen Sportarten wie Joggen oder Schwimmen ebenfalls wirkungsvoll. Der Vorteil ist die einfache Integration in den Alltag sowie die absolut positive Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System. Vor allem die Muskulatur des Unterkörpers wird beim Radfahren beansprucht, wobei diese Sportart dabei besonders gelenkschonend vorgeht und das Risiko sich eine Verletzung zuzuziehen vergleichsweise gering bleibt. Somit kann gesagt werden, dass sich Radfahren als Neueinsteiger in die Welt des Ausdauertrainings ganz besonders auszahlt. Die Bewegungen kräftigen die Beine und Gelenke und bereiten diese auf höhere Belastungen vor. Weiterhin gilt, dass der Kalorienverbrauch beim Radfahren durchaus einen hohen Wert erreichen kann, wenn der Körper in der Fettverbrennungszone während einer stetigen Radtour gehalten wird.

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Lukas Ebersbach
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