Deutscher Fahrradpreis 2026: Finalisten stehen fest

Der Wettbewerb um den Deutschen Fahrradpreis 2026 geht in die entscheidende Runde. Nach einer intensiven Bewertungsphase hat die Fachjury die jeweils fünf überzeugendsten Projekte in den Kategorien Infrastruktur, Service & Kommunikation sowie Ehrenamt bestimmt.

Die Jury setzt sich aus Fachleuten aus der Fahrradbranche, Verbänden, Ministerien, dem Ehrenamt und der Kommunikationsarbeit zusammen. Insgesamt wurden 123 Einreichungen geprüft. Maßgeblich für die Auswahl waren insbesondere der Innovationsgrad, die Aktualität sowie der konkrete Beitrag zur sicheren und nachhaltigen Mobilität.

Jurymitglied Klaus Markl, Gründer von BiciBus Deutschland, erklärte, dass es für ihn eine besondere Auszeichnung sei, nach dem eigenen Erfolg beim Deutschen Fahrradpreis 2024 nun Teil der Jury zu sein. Er habe sich beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der eingereichten Projekte gezeigt. Zudem habe er die Diskussionen innerhalb des breit aufgestellten Gremiums als besonders bereichernd empfunden, da sie neue Perspektiven auf die Projekte eröffnet hätten.

Top 5 – Kategorie Infrastruktur

  • Realexperiment Komfortables Kopfsteinpflaster (Brandenburg)

  • (Blau-Grüne) Fahrradstraße Quellenweg in Oldenburg (Niedersachsen)

  • Bodensee-Fahrradstraße Lindau – Premium-Radverkehrsachse (Bayern)

  • MoveIN – Radparkhaus Stadthausstraße (Nordrhein-Westfalen)

  • Radwegekontrolleur mit Bike Safety (Baden-Württemberg)

Top 5 – Kategorie Service & Kommunikation

  • Handlungsempfehlung für Sanierungsmaßnahmen an Radwegen mit Wurzeleinwuchs (Schleswig-Holstein)

  • VelObserver für Schulen (Bayern)

  • Daten für bessere Radwege: Digitales Radverkehrsnetz (Berlin)

  • Der Radweg – Planung und Bau mit Kindern aus Twistetal (Hessen)

  • Sicher unterwegs: Jährlicher Fahrradcheck zum Saisonstart (Baden-Württemberg)

Top 5 – Kategorie Ehrenamt

  • Kinder aufs Rad! Schulstraßen für Köln, NRW und ganz Deutschland (Nordrhein-Westfalen)

  • DIY-Bikepark auf 13.000 m² urbaner Brache (Bremen)

  • 10 Jahre Engagement: 10.000 Fahrräder für nachhaltige Mobilität (Bayern)

  • Fahrräder für Bedürftige (Hamburg)

  • Radfahren in Ostfriesland digital neu entdecken (Niedersachsen)

Preisverleihung und Preisgeld

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 20. Mai 2026 im Rahmen des AGFS-Kongresses in Düsseldorf ausgezeichnet. Insgesamt wird ein Preisgeld von 15.000 Euro vergeben.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von DER DEUTSCHE FAHRRADPREIS/Veröffentlicht am 17.03.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.

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